Der
geheimnisvolle Ursprung deutschsprachiger Völker und Ihre prophetische
Bestimmung
von Norbert Link
Einige Wissenschaftler, Schriftsteller und Theologen behaupten, daß viele der deutschsprachigen Völker von den alten Assyrern abstammen. Gemeinhin wird diese Vorstellung als absurd abgelehnt. Geschichtliche Annalen, sowie Mythen und Legenden, weisen die assyrischen Stämme jedoch als die Vorfahren moderner deutschsprachiger Menschen aus. Diese Erkenntnis hat weitreichende Konsequenzen. Die Bibel hat nämlich sehr viel über die Herkunft und die unmittelbare Zukunft der Assyrer zu sagen.
Wer waren die Assyrer?
In 1. Mose 10: 21-22 lesen wir, daß der Mann Assur ein Sohn Sems war und damit ein Enkel Noahs. Assur war somit semitischen Ursprungs.
Wie so oft in grauer Vorzeit wurden aus berühmten Menschen später Götter. Dasselbe gilt für Assur—die Assyrer beteten ihn im Laufe der Zeit als den höchsten Gott des assyrischen Pantheons an.
Die geschichtlichen Annalen berichten, daß die alten Assyrer eine große, gewaltige und kriegführende Nation waren. Im Altertum waren sie für ihre perfekte Organisation und ihre gut-funktionierende Kriegsmaschinerie berühmt—doch leider auch für ihre Grausamkeit und Unbarmherzigkeit gegenüber ihren Gegnern. Moderne Schriftsteller haben insoweit auf Parallelen zwischen Assyrern und Deutschen hingewiesen.
Überraschende Vergleiche
In seinem gut dokumentierten, 1995 erschienenen Buch “Nazi Germany – A New History” beschreibt der deutsch-stämmige Autor Klaus P. Fischer die von Hitler inszenierten Lichterparaden folgendermaßen: “Es war dies eine Erscheinung dunkler Schönheit, die die Welt seit den Tagen der alten Assyrer nicht mehr gekannt hatte.” (Seite 342). Auf Hitlers Absichten für unterjochte Völkerschaften eingehend, führt er auf Seite 496 aus: “Die meisten dieser grandiosen Pläne wurden aufgrund der Kriegsentwicklungen zurückgestellt, doch sie zeigen die assyrische Natur der deutschen Politik gegenüber unterworfenen Völkern.”
Sprachenverwirrung
Doch wie können die Assyrer Vorfahren deutscher Stämme sein? Sprachen die Assyrer z.B. nicht eine semitische Sprache, während die deutsche Sprache indo-germanisch ist?
Obwohl semitischen Ursprungs, erwarben die Assyrer anscheinend nach der babylonischen Sprachenverwirrung eine indo-germanische Sprache. Der berühmte Kommentator Josephus behauptet z.B. in “Alte jüdische Geschichte”, Buch 1, Kapitel 9, daß einige der in 1. Mose 14: 1 beschriebenen Könige Assyrer waren. Er erwähnt in diesem Zusammenhang ausdrücklich Tidal als einen der Befehlshaber der assyrischen Armee. Tidal ist jedoch kein semitischer, sondern ein indo-germanischer Name. Die Vermutung liegt nahe, daß die Assyrer eine indo-germanische Sprache angenommen hatten.
Sodann hat uns der griechische Historiker Ctesias die Namen der assyrischen Könige von 1970 bis 1850 v. Chr. überliefert, wie z.B. Arelios, Xerxes, Armanithos, Shaeros oder Tentamos. Alle diese Namen sind indo-germanischen und nicht etwa semitischen Ursprungs.
Der Assyriologe Sydney Smith berichtet in seinem Werk “Frühe Geschichte Assyriens”, daß Dokumente in Kleinasien und in Gebieten östlich des Tigris gefunden wurden, die im semitischen Dialekt abgefaßt waren, obwohl die Assyrer, die dort lebten, nicht alle semitischen Konsonanten aussprechen konnten.
Wenn die Assyrer jedoch nicht mehr semitisch sprachen, wieso finden wir dann assyrische Dokumente in semitischer Schrift?
Der Kommentar “Oxford Companion to the Bible” erklärt auf Seite 63 in seiner aus dem Jahre 1993 stammenden Ausgabe, daß der assyrische Herrscher Aschurnasirpal II (884-859 v. Chr.) “viele Aramäer [Syrer] nach Assyrien brachte, die dann die Gerichte überrannten und zu Anfang des siebten Jahrhunderts die assyrische Sprache mit Aramäisch [einer semitischen Sprache] als Amtssprache ersetzt hatten.”
Wir sehen also, daß die Gerichts- und Schriftsprache der Assyrer wieder semitisch geworden war; die mündliche Umgangssprache war jedoch weiterhin indo-germanisch geblieben, und von dieser gesprochenen Sprache leitet sich die germanische Sprache ab. Diese Entwicklung ist nicht außergewöhnlich und findet eine Wiederholung im späteren Deutschland. Wir erinnern uns, daß Lateinisch zur schriftlichen Amtssprache geworden war, während nach wie vor deutsch gesprochen wurde.
Aussehen der Assyrer
Es ist interessant, sich das ursprüngliche Aussehen der Assyrer zu vergegenwärtigen. Wenn die Griechen die Assyrer von den in Mesopotamien lebenden dunkleren Aramäern oder Syrern unterscheiden wollten, nannten sie sie “Leucosyri”, d.h. “weiß” oder “blond”, wie alte griechische Schriften bezeugen.
In einem Werk von C. Leonard Wooley mit dem Titel “Die
Sumerer”, das 1929 bei der Oxford University Press in
Bravo von Troja
Wer hat nicht schon von dem berühmten
Trojanischen Pferd gehört, das zur Zeit des Trojanischen Krieges gefertigt
wurde? Bekanntlich fiel die Stadt Troja im Jahre 1183 v. Chr. in
griechische Hände. Dies geschah zu den Zeiten der biblischen Richter, ungefähr
200 Jahre nach König Salomo. Nun sagt uns der bekannte
Dichter Plato, daß Troya assyrisches Schutzgebiet war. Der assyrische
König Tatarnis schickte den Trojanern während des Krieges Waffen und Soldaten,
um den Griechen besser standhalten zu können—allerdings, wie wir wissen,
letztlich ohne Erfolg. Als Troja nach zehn-jähriger Belagerung schließlich
eingenommen wurde, floh einer der assyrischen Soldaten mit dem Namen Bravo aus
Troja und wanderte nach Europa, wo er sich in der
Gegend um
Der geheimnisvolle Ursprung Triers
Dies bringt uns zu der Frage der Entstehung Triers. Die offiziellen Annalen lehren uns, daß Trier von den Römern erbaut wurde. Doch es gibt auch eine andere Version:
Auf dem Marktplatz in
Deutsche Schulbücher und Zeitungsartikel über
Die Legende berichtet, daß mit dem Tode des Königs Ninus sein Sohn Trebeta mit einer großen Gefolgschaft von Assyrern nach Europa auswanderte und sich in einer Gegend nicht weit vom Rhein, der “Belgia Galica”, niederließ, wo er eine Stadt namens Trebetam oder Treverum erbaute, das heutige Trier.
Neben dem Roten Haus befindet sich ein
Gebäude mit dem Namen “Steipe”. Augenzeugen berichten, daß im zweiten
Stock dieses Hauses ein Bild zu sehen war, das Ninus und Trebeta darstellt. Ninus trägt auf diesem Gemälde eine Krone mit der Inschrift “Ninus
Rex”, also “König Ninus.” Am unteren
Falls also Trebeta, Sohn des Königs Ninus, Trier gründete und sich dort mit vielen assyrischen Untergebenen niederließ, dann wundert es einen nicht, daß später jener assyrische Soldat Bravo in der Gegend um Trier von Assyrern begrüßt wurde, die zu jenem Zeitpunkt, also um 1180 v. Chr., immer noch dort lebten.
Assyrische Wanderungen nach Ninives Untergang
Um 1000 v. Chr. begann die Zeit des “neo-assyrischen
Reiches.” Im Jahre 612 v.Chr. fiel
die Hauptstadt dieses Reiches, Ninive, im heutigen Irak, in babylonische und
medische Hände und wurde vollends zerstört. Das biblische Buch Jona warnt vor
der Zerstörung Ninives, die aufgrund der Reue der Assyrer zunächst nicht
eintrat. Doch bald verfielen die Assyrer wieder in ihre alten Gewohnheiten, so
daß Nahum, in Form einer Prophezeiung, von der endgültigen Vernichtung
berichtet. Einige der unterworfenen Assyrer blieben in
Andere Assyrer folgten zur Zeit des Untergangs
Ninives einem Führer namens Assur Ubalit, der in
Noch andere Assyrer wanderten nach Osten,
dem heutigen
Sylax schrieb um 550 v. Chr. in “Periplus”, daß die Küste des Schwarzen Meeres Assyrien genannt wird. Nach Diodorus wurde Assyrien zu einer großen Kolonie im nördlichen Kleinasien, und zwar südlich vom Schwarzen Meer.
Plinius der Ältere (23-79 n. Chr.) schrieb
in “Naturgeschichte”, Bd. 4,
Zusammengenommen ergeben diese Aussagen, daß die meisten der überlebenden Assyrer nach dem Untergang Ninives im Laufe der Zeit über den Kaukasus nach West-Europa wanderten.
Assur—ein indo-germanischer Stamm?
Jerome lebte um 340 n. Chr. zur Zeit der großen indo-germanischen Völkerwanderung. In einem seiner Briefe, der in “Nicene and Post-Nicene Fathers” zitiert wird (Brief 23, Paragraph 16), schrieb Jerome: “Assur gehört auch zu ihnen.” Er bezog sich dabei auf indo-germanische Stämme, die in West-Europa einfielen.
Beachten Sie, wie die Einwanderung Assurs in Europa der
geschichtlich bekannten Einwanderung der Germanen in Europa gleicht. Schmidt’s
Klassisches Wörterbuch führt im Artikel “
Ebenso wanderten die Assyrer aus den Ländern entlang des Schwarzen Meeres nach Europa, wie wir gesehen haben. Da Assur “auch zu ihnen gehörte”, wie uns Jerome sagt, waren die Assyrer Teil der indo-germanischen Stämme, die sich in Europa niederließen.
Assyrien Vorfahre moderner deutscher Völker?
Doch gibt es geschichtliche Fakten, die den Zusammenhang zwischen den alten Assyrern und modernen deutsch-sprachigen Völkern etablieren?
Um dieser Frage nachzugehen, müssen wir uns kurz den Ursprung der “Deutschen” ansehen. Was ist, historischen Berichten zufolge, über deren Herkunft bekannt?
Der Ursprung der Deutschen
Frühe Annalen weisen einen Mann namens “Tuysco” oder “Tuisco”, mitunter auch “Tuisto” oder “Tuitsch” genannt, als Stammvater aller Deutschen aus. Verstegan bemerkte im Jahre 1605 in “Die Restitution verfallener Intelligenz im Altertum”:
Das dtV-Lexikon führt über “Tuisto” aus:
Sodann schreibt dasselbe Lexikon unter “Germanien”:
Johannes Turmair behauptet in seinem 1526 in Abensberg
erschienenen Werk, “Die Bayrische Chronik”, daß Tuitsch oder Tuisto von 2214
bis 2038 v. Chr. regiert haben und ein Sohn Noahs gewesen sein soll. Sein Sohn Mannus soll der Vater von Trebeta gewesen sein, der der
Legende nach
Wiederum sehen wir hier den Bericht einer Legende, die assyrische Könige mit deutschen Königen oder Herrschern gleichsetzt.
Weitere Indizien
Die Germanen, Vorfahren deutsch-sprachiger Völker, verehrten ein Pantheon heidnischer Götter. Ihr Hauptgott war Tieu, der Gott des Krieges, mitunter auch als Thor oder Thur bekannt. Hierbei könnte es sich um den assyrischen Gott Assur handeln (Wir erinnern uns, daß die Assyrer ihren Ahnherrn Assur später als Gott verehrten). In alten Handschriften wird Assur oftmals mit Athur oder Thur bezeichnet, und das Land Assyrien verschiedentlich mit “Athuria”.
Wie erwähnt, wanderten einige Assyrer bei dem Untergang Ninives nach Osten und ließen sich bei den Persern nieder. Herodotus nannte diesen Stamm der Assyrer die “Germanii.” (“Geschichte”, Buch 1, Paragraph 125). Zumindest zeigt dies, daß Assyrer als Germanen angesehen wurden.
Sodann erzählt uns die Geschichte, daß der indische König Sahadeva von Magadha in den Jahren 1650 und 1649 v. Chr. von den “Asuras” bekriegt wurde. Indische Gelehrte behaupten, diese Asuras seien Assyrer gewesen. Interessant ist, daß diese Asuras oder Assyrer in indischen Schriften auch als “Daityas” bezeichnet werden— “Daityas” hat im Sanskrit die Bedeutung von “deutsch”.
Bemerkenswert ist ferner, daß einige der Nachfahren Assurs moderne deutschsprachige Stämme identifizieren. Zu den Nachfahren Assurs gehören z.B. die Almani, auch Halmani genannt. Die Römer bezeichneten einen germanischen Stamm mit “allemanni”, und noch heute wird Deutschland im Spanischen “Alemania” genannt, und im Französischen “Allemagne.”
Die geheimnisvollen Hatti
Wir hatten bereits festgestellt, daß die Assyrer nach der
babylonischen Sprachenverwirrung eine indo-germanische Sprache angenommen
hatten und nicht mehr semitisch sprachen. Der Sprachforscher Edgar Sturtevant
verglich die assyrische mit der germanischen Sprache und kam zu überraschenden
Ergebnissen, die er in seinem Buch “Vergleichende Grammatik” festhielt. Dieses Buch erschien im Jahre 1933 in
Die Sprache der Hatti war eine indo-germanische und keine semitische Sprache. Viele Worte der Hatti tauchen in der alt-hochdeutschen Sprache wieder auf. Doch wer waren die Hatti? Sturtevant bezeichnet sie als westliche Assyrer. Warum aber wurden sie Hatti genannt?
Im Lande der Hethiter, den Nachfahren Kanaans, lebten auch Assyrer. Die Hethiter waren ein braun-, gelblich- oder rötlich-gefärbtes Volk mit vorstehender Nase, vollen Lippen, bartlosem Gesicht, dunkelbraunen Augen und scharzen Haaren. Im Vergleich zu ihnen erschienen die Assyrer, wie wir bereits wissen, blond oder weiß. Der Name “Hatti” oder “Chatti” wurde sowohl auf die Hethiter als auch auf die unter ihnen lebenden Assyrer angewandt. Das Wort “Heth”, von dem sich “Hethiter” ableitet, und das Wort “Chatti” bedeuten dasselbe—”Krieger” oder “Mann des Krieges”. [Interessant ist, daß das Wort “Germane” die gleiche Bedeutung hat: “ger” bedeutet “Speer”, so ein “Germane” ist ein Mann des Speeres oder Krieges.]
Andere assyrische Stämme und Könige wußten sehr wohl, daß Assyrer unter den Hethitern lebten. Luckenbill schreibt in seinem 1926 erschienenen Buch “Alte Berichte über Assyrien und Babylon”, Buch 2, Paragraph 29, daß assyrische Könige gewisse Stämme der Hatti als “Assyrer” betrachteten. Offensichtlich waren damit die unter den Hethitern lebenden Assyrer gemeint. Sodann nannten sich die alten Könige des assyrischen Reiches “Khatti-sars”, d.h. Zars, Kaiser oder Könige der Hatti oder Chatti.
Der zuvor beschriebene, in 1. Mose 14 erwähnte assyrische König Tibal gehörte ebenfalls zu dem assyrischen Stamm der Hatti —der Name “Tibal” war unter den alten Königen der Hatti sehr gebräuchlich.
Die Hatti waren also i.d.T. Assyrer—und das Reich der Hatti bildete den westlichen Teil des assyrischen Reiches.
Ursprung der modernen Hessen
Wie bereits der Sprachforscher Edgar Sturtevandt, haben auch andere Wissenschaftler die Beziehung zwischen den assyrischen Hatti und modernen deutschsprachigen Stämmen erkannt. Die Encyclopädia Britannica schreibt in ihrem Artikel über Deutschland, daß die Hatti ein Stamm unter den Germanen waren, die in Europa einfielen. In einem weiteren Artikel (im 6. Band) über die “Chatti” wird ausgeführt, daß sie ein alter germanischer Stamm waren, der oft mit den Römern während des frühen ersten Jahrhunderts in Konflikt geriet. Nun sind natürlich nicht alle Germanen Deutsche. Doch in einem Artikel über die Hessen (im 13. Band) wird dargelegt:
Versteht man diese Identität, werden einem gewisse historische Geschehnisse klarer: Die assyrischen Hatti prägten z.B. den Ausdruck “Herrenrasse.” Sie erfanden den doppelköpfigen Adler, das eiserne Kreuz und das Hakenkreuz. Alte Assyrer werden auf Abbildungen mit einem Federschmuck und anderen Abzeichen dargestellt, die im 3. Reich als Embleme genauso auftauchen wie das Hakenkreuz und die Idee von der Herrenrasse.
Assyrer—Vorfahren moderner deutschsprachiger Völker
Die Vorstellung, daß die Assyrer die Vorfahren deutscher Stämme und Völker sind, war in der Vergangenheit nicht unbekannt. Autoren unterschiedlichster Herkunft brachten ihre diesbezügliche Überzeugung zum Ausdruck:
Im Jahre 1870 veröffentlichte der britische
Autor E. Hines in
L. Thomas zitiert in seinem Buch “Gott und mein Geburtsrecht”, das 1919 in London erschien, auf Seite 94 einen gewissen Dr. Swaner, der der Auffassung war, daß viele Deutsche von den Assyrern abstammen. Dr. Court veröffentlichte im Jahre 1986 sein Buch “Die Nationen in der Prophezeiung”. Er schreibt darin, daß jener Dr. Swaner ehemaliger Herausgeber der deutschen Publikation “Der Volkserzieher” war, und daß Dr. Swaner’s Abhandlung über die Identität der Assyrer mit vielen Deutschen im Jahre 1910 in der Daily Mail abgedruckt wurde.
M.H. Gayer verfaßte im Jahre 1941 ein Buch mit dem Titel “Das Erbe der anglo-sächsischen Rasse.” Auf Seite 72 heißt es: “Es ist bemerkenswert, daß die modernen Deutschen die Nachfahren der Einwanderer sind, die ursprünglich zu Beginn der christlichen Ära aus Asien nach Europa kamen, und zwar aus dem Gebiet, das das assyrische Reich ausmachte.”
Weitere Verfasser vertreten ähnliche Auffassungen. Zu ihnen gehört D. J. Pilkey, der in seinem im Jahre 1984 in San Diego erschienenen Werk “Der Ursprung der Nationen” auf Seite 97 ausführt, daß viele Deutsche von den Assyrern abstammen. (Siehe auch Howard Rand, “Lehrbuch des göttlichen Rechts”, 1943, Massachusetts, Seite 169).
Andere Autoren werden spezifischer. 1942 erschien in Massachussets das Buch “Warum?”. R. Cox schrieb darin: “Es wird von vielen die Auffassung vertreten, daß die herrschende Klasse in Preußen in direkter Linie von den alten Assyrern abstammt, und das ist auch sehr wahrscheinlich.”
W.G. Mackendrick bemerkte: “Preußen ist
das moderne Assyrien.” (“Die Bestimmung des britischen
Reiches und des amerikanischen Bundes”, 1921,
Ebenso schrieb B. Weldon in “Der Ursprung der Engländer”: “Die Preußen, ein modernes Volk, stammen nach Auffassung des Autors von den Assyrern ab.” (1919, Seite 284).
In dem im Jahre 1960 in
Zusammenfassend läßt sich festhalten, daß Legenden und geschichtliche Annalen gleichermaßen bestätigen, daß zumindest einige moderne deutschsprachige Völker, inklusive die Hessen, Nachfahren der alten Assyrer sind. Diese Erkenntnis ist notwendige Voraussetzung für ein richtiges Verständnis biblischer Prophezeiung über unsere unmittelbare Zukunft.
Was die Bibel offenbart
Wer möchte nicht schon gerne wissen, was einem die Zukunft bringt? Doch Wissen bringt Verantwortung mit sich. Wissen alleine, ohne praktische Anwendung, ist wertlos.
Gott hat uns in seinem Wort, der Bibel, klar gezeigt, was den modernen Assyrern widerfahren wird. Gott tut nichts, es sei denn, er verkündet es zuvor seinen Knechten, den Propheten. Die biblischen Propheten haben niedergeschrieben, was in Kürze eintreten wird. Die zukünftige weltgeschichtliche Rolle deutscher Völker wird diese Welt drastisch verändern. Sie müssen dies verstehen und die Weltereignisse sorgfältig im Auge behalten, so daß drohende Gefahr Sie nicht wie ein Dieb in der Nacht überfällt.
Assyrien kann nicht helfen
Heute gibt es scheinbares Einvernehmen zwischen Deutschland
und dem Staat
Das Buch Jeremia und das Buch Hosea berichten von diesem
zunkünftigen Versuch, Hilfe zu
In Jeremia 2: 4, 8-9, 15, 18, 36, wird der vergebliche Versuch dieser Völker beschrieben, Unterstützung bei Assyrien zu erhalten:
Der Prophet Hosea beschreibt ebenfalls das vergebliche
Unterfangen der modernen Israeliten und Juden, zum Zeitpunkt göttlicher Strafe
Schutz und Hilfe bei menschlichen Mächten
Hosea 7: 8-9, 11-12 setzt die obigen Gedanken fort. Bedenkt man die einstige Größe des britischen Weltreiches und vergleicht man sie mit den heutigen britischen Inseln, dann muß man feststellen, wie akkurat bereits heute schon die nachfolgenden Beschreibungen sind:
“Ephraim mengt sich unter die Völker; Ephraim ist wie ein Kuchen, den niemand umwendet. Fremde fressen seine Kraft, doch er will es nicht merken; seine Haare sind schon grau geworden, doch er will es nicht merken…Denn Ephraim ist wie eine törichte Taube, die sich leicht locken läßt. Jetzt rufen sie Ägypten an, dann laufen sie nach Assur. Aber indem sie hin- und herlaufen, will ich mein Netz über sie werfen und sie herunterholen wie Vögel unter dem Himmel; ich will sie strafen, wie es ihrer Gemeinde verkündet ist.”
Interessante Einzelheiten über einschlägige prophetische Entwicklungen werden uns in Hosea 12: 1-3 mitgeteilt. Wir lesen:
Wenn Gott straft, wird das moderne
Assyrien wird gegen
Das moderne
Die Prophezeiungen im Buch Hesekiel machen klar, daß sich die
zunächst friedlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem modernen
Haus
Doch Assur wird nicht nur gegen das Haus
Versklavung und Massentransporte werden die Folge sein.
Assyrien, das in die Gebiete der modernen Israeliten und Juden einfallen wird,
wird einige der Gefangenen in
Assyrien wird auch gegen Ägypten Krieg führen
In dem kommenden Krieg wird Assyrien nicht
auf der Seite Ägyptens kämpfen, sondern vielmehr gegen Ägypten zu Felde ziehen.
Wie
Nachdem Assyrien Ägypten besiegt und seinem Reich einverleibt hat, wird es einige der israelitischen und jüdischen Kriegsgefangenen nach Ägypten und in andere Länder verschleppen:
Der Prophet Hosea beschreibt ebenfalls, wohin moderne Israeliten und Juden von den Assyrern im nächsten Krieg verschleppt werden:
Auch der Prophet Sacharja berichtet über diese zukünftigen Entwicklungen:
Assyrien—Anführer kriegerischer Mächte
Assyrien wird im nächsten Krieg gegen
“Darum, Oholiba [d.i. Jerusalem,Vs. 4, der moderne Staat Israel], so spricht Gott der HERR: Siehe, ich will deine Liebhaber, deren du müde geworden bist, gegen dich aufstehen lassen und will sie von überall her gegen dich zusammenbringen, nämlich die Söhne Babels und alle Chaldäer [ursprünglich eine Volksschicht und religiöse Führergruppe in Babylon, Jesaja 13: 19; Daniel 2:2; heute vielleicht das religiöse babylonische System]…und alle Assyrer mit ihnen…Und sie werden über dich kommen, gerüstet mit Rossen und Wagen und mit viel Kriegsvolk und werden dich ringsum belagern mit großen und kleinen Schilden und Helmen. Denen will ich den Rechtsfall vorlegen, daß sie dich richten sollen nach ihrem Recht.”
In Psalm 83: 5-9 findet sich eine bemerkenswerte Prophezeiung
über ein multi-laterales Abkommen vieler Völker, die sich gegen
Assur wird nicht ewig Sieger bleiben
Gott wird Assur gebrauchen, um seine Strafe am Haus
Obwohl Gott
Aufgrund dieses Hochmuts und unnötiger Grausamkeit wird Gott Assur nicht ungestraft lassen:
Es ist ganz besonders der König von Assyrien (Jesaja 10: 12), der in Gottes Land, dem “Gelobten Land”, und auf den Bergen Israels fallen wird. In Daniel 11 lesen wir über eine endzeitliche Persönlichkeit, den “König des Nordens”, der Ägypten einnehmen, ins heilige Land eindringen und dann dort umkommen wird, ohne daß ihm jemand “hilft” (Daniel 11: 41-42, 45). Scheinbar handelt es sich bei dem König von Assyrien und dem König des Nordens um dieselbe Person.
Die Vernichtung Assurs und seines endzeitlichen Führers, des “Königs von Assyrien”, wird auch in starken Bildern in Jesaja 30 beschrieben:
Gott betont immer wieder, daß er es ist, der Assur, und insbesondere den König oder Gebieter Assyriens, vernichten wird. Natürlich könnte dies Gott durch menschliche Mächte oder Armeen erreichen. Es scheint jedoch so, daß Gott bei Assur persönlich, direkt und unmittelbar eingreifen wird. Jesaja 31: 4-9 stellt fest:
Sacharja 14 lehrt gleichermaßen, daß der HERR, Jesus
Christus, zum Ölberg zurückkommen wird, um gegen jene zu kämpfen, die in
Wir lasen auch, daß der König von Assyrien im Gelobten Land
nicht durch das Schwert eines Menschen sterben soll, sondern unmittelbar durch
Gott sein Ende finden wird. Das Buch der Offenbarung beschreibt ein politisches
System in Europa sowie einen politischen Führer, die beide “das Tier” genannt
und viel Unheil anrichten werden (Off. 11: 3, 7; 13: 7; 16: 13-14). Am Ende
wird der Führer sogar mit Regierungsoberhäuptern anderer Nationen gegen den
wiederkehrenden Christus kämpfen wollen (Off.
Historisch gesehen haben mehrfach
deutsch-stämmige Führer auf dem “Thron des Tieres” (dem politischen System)
gesessen (Off.
Assyrien—das Werk der Hände Gottes
Gott sieht weder die Person noch die Nation an—er will, daß sich jeder zu ihm bekehrt. Wie gezeigt, wird der nächste Krieg niemandem Anlaß für Ruhm, Ehre und Gerechtigkeit geben. In Gottes Augen werden alle, die an diesem Krieg teilnehmen, schuldig sein. Die gute Nachricht ist jedoch, daß die Menschheit nach den schrecklichen Verheerungen, die jenes zukünftige, mit nuklearen, chemischen und biologischen Waffen geführte Massenmorden anrichten wird, vom Krieg genug haben wird. Jesaja 2: 2-4 sagt uns:
Und so werden letztlich auch Assur, Ägypten
und
Gebe Gott, daß diese universale Zeit des Friedens bald kommt.